Vorgehensmodell für IT-Projekte


Prinzipieller Aufbau des Vorgehensmodells Hier soll kein allgemein bekanntes Vorgehensmodell (z.B. V-Modell) vorgestellt werden. Bei Interesse an einem der Standardmodelle kann in der entsprechenden Literatur nachgeschlagen werden. 

Das entwickelte Vorgehensmodell deckt die Bereiche Projektmanagement [PM], Qualitätsmanagement [QM], Konfigurationsmanagement [KM], Änderungswesen [ÄW] und Software-Entwicklung [SWE] ab.

Wenn es die Größe des Unternehmens ermöglicht, es die Kritikalität des Projektes erfordert, oder es der Umfang des Projektes verlangt, dann sollte zusätzlich ein Projekt-Controlling [PC] eingeführt werden.

Die nebenstehende Grafik stellt den Zusammenhang zwischen den einzelnen Bereichen des Modells vereinfacht dar. Der zentrale Bereich ist die Software-Entwicklung und wird durch das Qualitätsmanagement (Tests, Reviews) unterstützt. Das Konfigurationsmanagement regelt vor allem die Versionsverwaltung der entwickelten Komponenten und das Änderungswesen dient zum Management der gewünschten Änderungen (Change Requests). All diese Bereiche werden vom Projektmanagement geplant, beauftragt, überwacht und gesteuert. Bei Bedarf wird ein Projekt-Controlling überwachend und steuernd eingesetzt.

Der prinzipielle Ablauf der im Vorgehensmodell definierten Aktivitäten wird ebenfalls dargestellt. 


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